Hamster

In Wüste und Steppe zu Hause

Die Heimat der kleinen Hamster, die zu den beliebtesten Heimtieren gehören, sind die Wüsten- und Steppenregionen von Mitteleuropa bis Asien. Zu den bei uns in Deutschland lebenden Verwandten gehören die mittlerweile vom Aussterben bedrohten Feldhamster oder Schwarzbauchhamster.
Wer an einen Hamster denkt, hat in der Regel das Bild des Syrischen Goldhamster vor Augen. Das wildfarbene Tier ist kurzhaarig, hat einen goldbraunen rücken, eine weiße Bauchunterseite und dunkel pigmentierte Ohren. Daneben gibt es zahlreiche Zuchtvarianten, die sich in Färbung und Fellstruktur unterscheiden. Besonders begehrt sind cremefarbene oder gescheckte Hamster sowie Tiere mit langhaarigem Fell oder plüschartigen Haarglanz. Daneben werden auch Zwerghamster im Zoofachhandel angeboten. Zu ihnen gehören der Chinesische Zwerg- oder Streifenhamster, der Dshungarische Zwerghamster, der Roborowski-Zwerghamster und der Campbell-Zwerghamster. 
Wie die meisten kleinen Nager gelangten auch die Hamster auf dem Umweg über die Versuchstierhaltung in den Zoofachhandel. Alle Goldhamster, die heute als Heimtiere gehalten werden, stammen von einem Weibchen mit 12 Jungen ab, die im Jahre 1930 in Nordsyrien bei Aleppo aus einem tiefen Bau unter der Erde ausgegraben und zu Forschungszwecken weitergezüchtet wurden. Nach Deutschland kamen Goldhamster über Amerika erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg. Obwohl der Hamster nun seit zahllosen Generationen in der Obhut des Menschen lebt, gilt er als nicht domestiziert, das heißt, er hat sein Verhalten auch im Laufe dieser langen Zeit kaum dem Menschen angepasst. Er zeigt noch immer das Verhalten eines Wildtieres. 

Hamster sind Einzelgänger, die ihr Reich auch gegenüber Artgenossen verteidigen. Nicht selten kommt es zu heftigen Beißereien. 

Ein echter Single

In ihrer natürlichen Umgebung kommen Hamsterweibchen und -männchen nur zur Paarung zusammen. Anschließend trennen sich ihre Wege wieder. Also kann man den Hamster als echten Single bezeichnen. Infolge der kargen Wüsten- und Steppenvegetation braucht ein Hamster, um sich ausreichend ernähren zu können, ein relativ großes Gebiet, das er gegenüber fremden Artgenossen heftig verteidigt. Diese ausgeprägte Bereitschaft zur Revierverteidigung zeigen Hamster auch im Käfig. Vor allem in kleinen Käfigen, die keine Möglichkeit zur Flucht und zum Verstecken bieten, kann es zu heftigen Beißereien kommen.
Selbst bei Wurfgeschwistern, die sich wegen des gleichen Nestgeruchs gut vertragen, sind mit dem Älterwerden Streitigkeiten vorprogrammiert. In den meisten Fällen dominiert einer der Hamster und treibt den anderen aus dem Schlafhäuschen oder verjagt ihn vom Futterplatz. Für das unterlegene Tier bedeutet dies immer Dauerstress und damit erhöhte Anfälligkeit gegenüber Krankheiten sowie eine kürzere Lebenserwartung.
Zwerghamster dagegen zeigen wohl auf Grund ihres geringen Futterbedarf ein weniger stark entwickeltes Revierverhalten. Sie können in einem großen Käfig mit entsprechenden Versteck- und Rückzugsmöglichkeiten durchaus zu zweit gehalten werden. Zwei Männchen vertragen sich dabei besser als ein Männchen mit einem Weibchen.
Die oft als nachteilig empfundene Unverträglichkeit der Hamster hat aber für die Haltung als Heimtier auch einen positiven Aspekt.
Im Gegensatz zu den meisten anderen Kleinsäugern, die paarweise oder in Familienverbänden leben, sind Hamster auf Grund ihrer solitären Lebensweise ideal für die Einzeltierhaltung. Alleinsein bereitet ihnen keine Probleme. Sie sind die geborenen Eigenbrötler.

Um den Hamster hochzuheben, sollten Sie beide Hände zu einer Mulde zusammenlegen.

So sind Hamster

  • Hamster leben überwiegend als Einzelgänger und gehören zur Familie der Wühler.
  • Hamster sind überwiegend Pflanzenfresser, benötigen aber auch hin und wieder tierisches Eiweiß.
  • Hamster sind Nagetiere, deren Schneidezähne ständig nachwachsen und daher abgenutzt werden müssen.
  • Sie werden nur 2 bis 3 Jahre alt.
  • Der Hamster kann seine Backentaschen von der Lippenspalte bis zum Beckengürtel ausdehnen
  • Auf weitere Entfernung sehen Hamster schlecht. Im Tageslicht sind sie fast blind
  • Hamster werden vor allem abends und nachts aktiv, tagsüber schlafen sie.
  • Das wichtigste Sinnesorgan ist für den Hamster die Nase. Er kann sogar "seinen" Menschen am Geruch unterscheiden.


Alle Sinne beisammen

Bei der Orientierung in der Umwelt steht für den Mensch das Auge an erster Stelle. Dann folgt das Gehör, und zuletzt kommt der Geruchssinn. Beim Hamster ist die Reihenfolge umgekehrt. Er erhält die wichtigsten Informationen über seine Nase und über die Ohren. Vor den Augen rangieren in der Wertigkeit jedoch noch seine Tasthaare, die sogenannten Vibrissen.

Riechen: 
So wie wir uns optisch das Aussehen eines Menschen merken können, speichert der Hamster Duftbilder und erkennt mit ihrer Hilfe auch nach längerer Zeit Artgenossen, Feinde und auch "seinen" Menschen. Pärchen oder Sippenangehörige erkennen sich am Gruppengeruch, der über aggressives beziehungsweise friedliches Verhalten entscheidet.
Futter wittert der Hamster über weite Entfernungen. Sie können seinen Geruchssinn testen, indem Sie während des Freilaufs in der Wohnung an mehreren Stellen Futter auslegen. Er wird auch die verstecktesten Plätze finden und alles zu seinem Häuschen tragen. Damit bieten Sie ihm gleichzeitig Anreize zu sinnvoller Bewegung. Durch die Duftmarken, die der Hamster über seine Talgdrüsen beiderseits an den Flanken durch Reiben an markanten Stellen anbringt, sowie durch Absetzen von Kot und Harn, findet er sich auch bei Dunkelheit in seinem Umfeld zurecht. Gleichzeitig signalisiert er damit gegenüber Eindringlingen seinen Revieranspruch.
Zwerghamster besitzen statt der Flankendrüsen die so genannten Ventraldrüsen an der Bauchunterseite.
Mit Hilfe seiner Duftmarken findet der Hamster übrigens auch während des Freilaufs in der Wohnung wieder in seinen Käfig zurück.
-> Das tut Ihrem Hamster gut: Wenn sie Ihren Hamster im wahrsten Sinne des Wortes nicht riechen kann, sollten sie ihm etwas Hilfestellung geben, indem Sie Ihre Hände zur Begrüßung mit etwas Einstreu aus seinem Käfig einreiben. Er schätzt es nicht, wenn Sie nach Seife oder einem Körperspray duften - er bevorzugt seine "Hausmarke".

Hören:
Das akustische Wahrnehmungsvermögen der Hamster ist sehr hoch entwickelt und kann auch Frequenzen aus dem Ultraschallbereich wahrnehmen. Dies ist nicht nur zum Schutz vor Feinden von Bedeutung, sondern dient auch der innerartlichen Verständigung. So weiß man, dass vor allem Jungtiere durch für andere unhörbare Laute die Mutter herbeirufen können, wenn es ihnen nach Verlassen des Nestes zu kalt ist oder wenn sie Hunger haben und trinken möchten. es scheint auch so, als ob Hamster Stimmlaute differenzieren können und den Pfleger nach einiger Zeit erkennen, wenn er immer dieselben Worte, beispielsweise zur Begrüßung, verwendet. Um während des Tages ungestört schlafen zu können, faltet der Hamster seine Ohrmuscheln zusammen.
Angesichts der hoch sensiblen Ausstattung seines Hörorgans wird es verständlich, warum er seinen Tagesschlaf in der Natur tief unter der Erde hält.
-> Das tut Ihrem Hamster gut: Damit Ihr Hamster ungestört schlafen kann, sollten Sie für einen sehr ruhigen Käfigstandort sorgen.

Sehen:
Als Nachttier verfügt der Hamster über kein besonderes gutes Sehvermögen. Farb- und Formsehen sind wahrscheinlich nur unzureichend ausgeprägt. Dagegen ist er in der Lage, mit seinen seitlichen angesetzten Kugelaugen seinen gesamten Umkreis mit einem Blick zu erfassen. Allerdings ist er für unsere Begriffe etwas kurzsichtig, denn er kann kaum weiter als auf 1 m Abstand Konturen scharf erkennen. Bewegungen, wie das Annähern von Feinden, werden jedoch auch aus größerer Entfernung wahrgenommen.
Bei Tageslicht ist der Hamster nahezu blind. Das erklärt seine oft zu beobachtende Schreckhaftigkeit, wenn er plötzlich in eine ungewohnte Umgebung kommt. Auch seine Sturzgefährdung hängt damit zusammen.
Man kann sich gut vorstellen, das er kein Helligkeitsfanatiker ist und den Tag lieber verschläft, als mehr oder weniger orientierungslos herumzutapsen.
-> Das tut Ihrem Hamster gut: Hat Ihr Hamster Freilauf im Zimmer, sollten Sie sich besonders vorsichtig bewegen. Da der Hamster schlecht sieht, kann es passieren, dass er Ihnen unvermittelt vor die Füße läuft und Sie ihn ungewollt verletzen.

Tasten:
Ebenfalls dem Zurechtfinden bei Nacht dienen seine Tasthaare im Gesicht, seitlich am Körper und an den Vorder- und Hinterbeinen. Mit Hilfe dieser Vibrissen nimmt der Hamster Hindernisse wahr, die sich ihm in den Weg stellen. Außerdem kann er besser abschätzen, ob die Öffnung einer Höhle oder ein Versteck groß genug für ihn sind. Die Sensoren zum Einparken, die die Autoindustrie als große Neuheit anpreist, hat er also längst.
-> Das tut Ihrem Hamster gut: Damit Ihr Hamster seinen Tastsinn ausgiebig einsetzen kann, sollten Sie ihm im Käfig Versteckmöglichkeiten in Form von Rindenstücken, Schächtelchen, leeren Papprollen oder unterlegten Steinplatten einrichten. 

Die Vorderpfoten gebraucht der Hamster nicht nur zum Putzen, sondern auch zum Festhalten der Nahrung!

Spüren:
Da Hamster auf weite Entfernungen Bodenerschütterungen und Luftbewegungen registrieren können, dürften sie ähnlich wie manche Vögel eine Art Vibrationsorgan besitzen oder zumindest eine besondere Sensibilität in dieser Richtung entwickelt haben.
-> Das tut Ihrem Hamster gut: Der Hamsterkäfig muss absolut erschütterungsfrei stehen und nicht etwa auf der Spülmaschine. Ein Käfig, der ständig erschüttert wird, verursacht dem Hamster Dauerstress und macht ihn krank.

TIPP vom ZÜCHTER
Da die Lebenserwartung des Hamsters nur etwa 2 Jahre beträgt, sollten Sie ein etwa 4 Wochen altes Tier kaufen. Es hat dann mehr als die Hälfte seiner Körpergröße erreicht. So können Sie sicher sein, dass Sei kein halbjähriges oder ein noch älteres Tier erworben haben. 

Typische Verhaltensweisen

Jedes Tier verfügt über typische Verhaltensweisen, die ihm helfen, bestimmte Tätigkeiten auszuüben, und es ihm ermöglichen, die unterschiedlichen Lebenssituationen zu bewältigen. Je höher entwickelt ein Lebewesen ist, desto zahlreicher und vielgestaltiger sind seine Verhaltensweisen. Ein Teil des Verhaltens wird vererbt, ein Teil in der frühkindlichen Prägephase von den Eltern erlernt.
Die Verhaltensweisen des Hamsters sind auf seine speziellen Erfordernisse als einzeln lebendes, nachtaktives Beutetier der Wüsten- und Steppengebiete abgestimmt.
Sein Verhalten wird in erster Linie durch Fluchtbereitschaft und Revierver-
teidigung bestimmt. Deshalb ist seine Körper- und Lautsprache nicht so ausgeprägt wie bei anderen Kleinsäugern, die in einer dauernden Partnerschaft oder in einem Rudelverband leben. Man kann daher vom Hamster keine besonderen sozialen Verhaltensweisen oder Begrüßungsrituale wie bei Hund und Katze erwarten.

Was seine Körpersprache verrät

Wenn Sie die Körpersprache Ihres Hamsters richtig deuten, lernen Sie, Ihr Tier viel besser zu verstehen.

Aufsetzen der Nase auf dem Boden in rascher Folge: Wenn Sie dieses Verhalten beobachten, sollten Sie nachsehen, ob Ihr Hamster noch etwas im Futterschälchen hat. Denn so verhält er sich, wenn er Hunger verspürt und sich auf Futtersuche begibt.
-> Das tut Ihrem Hamster gut: Falls das Tier gerade Freilauf im Zimmer hat, können Sie ihm an verschiedenen Stellen des Raumes etwas auslegen. Sie bieten ihm dadurch die Möglichkeit, seinen Bewegungsdrang etwas zu kompensieren, wenn er das Futter über eine längere Wegstrecke in den Backentaschen zu seinem Vorratshäuschen tragen muss.

Hastiges Entlanglaufen an der Wand: Ihr Hamstersucht Schutz und fürchtet sich, den freien Raum zu durchqueren. In natürlicher Umgebung würde er auf diese Weise Beutegreifern die geringste Angriffsmöglichkeit bieten, da senkrechte Wände ein Hindernis für den schnellen Anflug darstellen. Auch beim Freilauf in der Wohnung möchte der Hamster auf einen gewissen Deckungsschutz nicht verzichten.
-> Das tut Ihrem Hamster gut: Sorgen Sie auch im Raum für Versteckmöglichkeiten wie etwa leere Papprollen oder Kartons, die mit Öffnungen zum Hineinkriechen versehen sind.

Unvermitteltes Innehalten in Verbindung mit hektischem Putzen: Wenn der Hamster beispielsweise das Aufsammeln von Futter ganz plötzlich unterbricht, sich aufrichtet und hektische Putzbewegungen macht, signalisiert er Nervosität und Verlegenheit. Er hat etwas registriert, was ihn verunsichert, und er möchte sich Klarheit verschaffen. Mit Hilfe des Putzens sucht er sein Wahrnehmungsvermögen zu verbessern.
-> Das tut Ihrem Hamster gut: Vermeiden Sie hektische Bewegungen, wenn Sie sich dem Hamsterkäfig nähern. Sprechen Sie das Tier beim Näherkommen stets leise an. 

Aufrichten des Oberkörpers mit nach unten weisenden Laufflächen der Vorderpfötchen: Bei dieser Körperhaltung wird zusätzlich die Nase witternd nach oben gestreckt, und die Ohren werden steil aufgerichtet. Vor allem bei lauten Geräuschen oder bei plötzlichem Annähern ist dieses Verhalten zu beobachten. Es wird als Sichern bezeichnet, drückt aber auch Neugierde aus.

Aufrichten des Oberkörpers mit nach oben weisenden Laufflächen der Vorderpfötchen: Während beim Sichern der Oberkörper leicht nach vorne gestreckt wird, weicht er nun etwas nach hinten aus. Gleichzeitig werden bei dieser Abwehrbereitschaft ausdrückenden Stellung die Ohren angelegt und die Schneidezähne entblößt. In einer solchen Situation ist mit dem Hamster nicht gut Kirschen essen. Man lässt ihm besser Zeit zur Beruhigung, bevor man eine erneute Kontaktaufnahme versucht.

Der Hamster wirft sich auf den Rücken und bläst die Backentaschen auf: Diese blitzschnelle Aktion wird meistens von gefährlichen Frauchen mit angelegten Ohren und nach oben gerichteten Sohlenflächen aller vier Gliedermaßen begleitet. Sie bedeutet höchste Alarmstufe - Supergau! Also Hände weg!

Stelzbeiniges Gehen mit hochgerecktem Hinterteil und aufgestelltem Schwänzchen: Besonders beim Zusammentreffen von Junghamstern mit älteren Tieren kann man das als Demutshaltung bezeichnete Ausdrücken von Unterwerfung beobachten.

Luftsprünge: Nicht nur beim Menschen gelten Luftsprünge als Zeichen von Übermut und Lebensfreude. Auch Hamster in Teeniealter drücken so ihre Lebensfreude aus, indem sie wie Flöhe im Käfig herumhüpfen. Diese Entwicklungsphase der Junghamster nennt man deshalb das "Flohalter".

Strecken und Gähnen: Nachdem der Hamster seinen ausgedehnten Schlaf während der hellen Tageszeit beendet hat, kommt er mit Beginn der Dämmerung aus seinem Häuschen. Dabei gähnt er wiederholt und streckt sich genüsslich nach allen Seiten. Diese Dehnübungen macht ein Hamster jedoch nur, wenn er mit der Welt im Reinen ist, und drückt auf diese Weise Zufriedenheit und Wohlbefinden aus.

Lang anhaltendes, gründliches Putzen: Wie das Gähnen und Strecken gehört auch das intensive Belecken und Durchkämmen des Fells mit den Vorderpfötchen zum so genannten Komfortverhalten der Hamster. Es ist ebenfalls ein Zeichen von Wohlbehagen und Ausgeglichenheit. 

TIPP vom TIERARZT
Sollte sich der Hamster einmal in Ihren Finger verbeißen, versuchen Sie nie, ihn im ersten Schock wegzuschleudern! Das kann für ihn tödliche Folgen haben. Versuchen Sie, den kleinen Angreifer auf eine ebene Fläche zu setzen. Er lässt dann sofort los.

 

Was seine Lautsprache verrät

Die Lautsprache des Hamsters ist wie seine Körpersprache auch mehr auf Konfrontation als auf Austausch von Liebenswürdigkeiten oder "Smalltalk" ausgerichtet. Frei übersetzt heißt:

Maunzen und Knurren: "Fass mich nicht an - heute hab´ich Frust!"

Fauchen: "Hau´ab! Sonst scheppert´s!"

Zähnewetzen: "Nimm dich in Acht! Ich habe noch alle Zähne!"

Quieken: "Das war zu viel! Beim Beißen hört der Spaß auf!"

Kreischen: "Jetzt reicht´s! Das ging eindeutig unter die Gürtellinie!"


Wie gut kennen Sie Ihren Hamster?

Wenn Sie Ihren Hamster artgerecht halten möchten, müssen Sie über ein gewisses Sachwissen zu seiner Biologie verfügen. Testen Sie sich anhand der nachstehenden Fragen, und geben Sie sich selbst eine Note:

  Ja Nein
  • Leben Hamster in Rudeln?
O O
  • Brauchen sie einen ständigen Geschlechtspartner?
O O
  • Zählen Hamster zu den tagorientierten Tieren?
O O
  • Sind Zwerghamster bissiger als Goldhamster
O O
  • Besitzen Hamster ständig nachwachsende Backenzähne?
O O
  • Benötigen Hamster als Wüstentiere überhaupt Wasser?
O O
  • Darf man ihnen ab und zu ein Stückchen Schokolade geben?
O O
  • Soll man ihnen manchmal Mehlwürmer als Lebendfutter anbieten?
O O
  • Helfen die Männchen den Weibchen bei der Aufzucht der Jungtiere?
O O
  • Benötigen Hamster frische Äste und Zweige als Nagematerial?
O O
  • Eignen sich Bastfäden als Polstermaterial für das Schlafnest?
O O
  • Ist für den Hamster die Nase das wichtigste Sinnesorgan?
O O

 

AUFLÖSUNG:
1=Nein; 2=Nein; 3=Nein; 4=Nein; 5=Nein; 6=Ja; 7=Nein, 8=Ja, 9=Nein; 10=Ja, 11=Nein, 12=Ja

 

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