Geflügel

Die Zucht und Haltung von Spezialrassen, wie Perlhuhn, Wachtel, Pfau, Steinhuhn oder Fasan erfordertKoch Altmannstein Stahllhaltung Geflügel besondere Kenntnisse Erfahrungen. Die Zucht und Aufzucht ist relativ schwierig und stellt daher für die Züchter eine besondere Herausforderung dar. Die Wild- und Ziergeflügelarten sind züchterisch noch nicht so fortgeschritten, wie das sogenannte Wirtschaftsgeflügel. Daher sind die Futterverwertung und die Zunahmen bei Masttieren auch geringer. Das Krankheitsminus und das Verlustrisiko ist allerdings auch niedriger einzuschätzen. Die Bandbreite des Wild- und Ziergeflügels, reicht von der Wachtel, der kleinsten Geflügelart, bis hin zum Pfau, dem größten der Hühnervögel. Die Unterbringung erfolgt meist in Volieren, die ausreichend groß sein müssen (Fasan: z.B. 12 qm). die Ausläufe sollten mit Sträuchern und Büschen besetzt sein, die auch als Unterschlupf und Versteck dienen. Ein ausreichendes Platzangebot, ist für die bewegungsaktiven Tiere wichtig; Kannibalismus und Federpicken sind Anzeichen von zu kleinen Volieren oder zu dichtem Besatz. Licht, Luft, Sauberkeit und Trockenheit sind für die Gesundheit sehr wichtig. Ein trockener Sandplatz bietet den Tieren die Möglichkeit für ein Sandbad. Für den Nachtverbleib ist ein abgeschlossener Raum mit Sitzstangen zum Aufbaumen notwendig, der bei frostempfindlichen Rassen beheizbar sein muss.

KÜKEN:

Fasanenküken wie auch anderen Wild und Ziergeflügelarten ernähren sich in freiern Wildbahn u.a. von Kerbtieren und haben daher einen sehr hohen Anspruch an des Kükenfutter. Sie sind Körnerfresser und bevorzugen granuliertes oder pelettiertes Futter. Vom Schlupf bis zur 6. Woche (bei Wachteln bis zur 3. woch2, danach bereits Reifefutter) deckt.Koch Altmannstein Stahllhaltung Geflügel

Deuka Wild-Ziergeflügel Starterfutter den Hohen Eiweiß- und Aminosäurebedarf voll ab. Die Mikrogranulierung gewährleistet eine gute Futteraufnahmen auch bei den kleinen Wachtel.

Starterfutter wird zur freien Aufnahme angeboten. Sauberkeit und Futterhygiene sind bei den empfindlichen Tieren oberstes Gebot. Zu beachten ist die teilweise bestehende Unverträglichkeit gegen einige Kokzidiostatika. Daher ist in den Futtern kein Kokzidiostatikum enthalten.

Futterverbrauch Rasse-Gewicht:

1.-6. Woche z.B. Perlhuhn ca. 2000 Gramm, Fasan ca. 1500 Gramm, Wachtel ca. 350 gr.

Aufzucht und Reifefütterung:

Nach Abschluss der Pickphase beginnt die Reifephase. Die Fütterung wird nach und nach auf das Wild- und Ziergeflügelreifefutter umgestellt. Die kleinpellevierte Form garantiert die Aufnahme der wichtige Nähr- und Wirkstoffe. Eine Futterselektion ist damit ausgeschlossen. Das Futter steht den ganzen Tag zur freien Aufnahme bereit. 

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